ZU DEN KURSEN!

Erbschaftsteuer - Bewertung des übrigen Vermögens und Schulden, die keiner Vermögensart zugerechnet werden

Kursangebot | Erbschaftsteuer | Bewertung des übrigen Vermögens und Schulden, die keiner Vermögensart zugerechnet werden

Erbschaftsteuer

Bewertung des übrigen Vermögens und Schulden, die keiner Vermögensart zugerechnet werden

steuerkurse JETZT WEITER LERNEN!

Weitere Lernvideos sowie zahlreiche Materialien erwarten dich:
Steuerberaterprüfung Vorbereitung | schriftlich & mündlich


3792 Lerntexte mit den besten Erklärungen

1634 weitere Lernvideos von unseren erfahrenen Dozenten

6222 Übungen zum Trainieren der Inhalte

5951 informative und einprägsame Abbildungen

Die Bewertung des übrigen Vermögens und der Schulden (§ 10 Abs. 1 Satz 2 ErbStG) erfolgt nach § 12 Abs. 1 ErbStG nach den allgemeinen Bewertungsvorschriften (§§ 1 bis 16 BewG). Auch dabei ist der Bewertungsstichtag in der Regel der Todestag, bzw. der Tag der Ausführung der Schenkung. 

Der Bewertungsgrundsatz ergibt sich aus § 9 BewG. Danach ist der gemeine Wert maßgebend. Dieser wird durch den Preis bestimmt, der im gewöhnlichen Geschäftsverkehr erzielbar wäre. Dabei dürfen ungewöhnliche oder persönliche
Verhältnisse keinen Einfluss haben.

Anwendungsbeispiele für § 9 BewG:

  • privater Pkw
  • Schmuck, Uhren, Hausrat
  • Sachforderungen und Sachschulden

Ausnahmen vom Bewertungsgrundsatz im übrigen Vermögen und bei der Bewertung von Schulden, die keiner Vermögensart zugerechnet werden: