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Berufsrecht Steuerberater - Wahrnehmung eigener berechtigter Interessen

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Berufsrecht Steuerberater

Wahrnehmung eigener berechtigter Interessen

Der Steuerberater kann ohne Einverständnis seines Mandanten Tatsachen aus dem Mandatsverhältnis verwerten und auch gegenüber Dritten offenlegen, wenn es zur Wahrnehmung eigener berechtigter Interessen geht.

Beispiel

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Durchsetzung von Gebührenansprüchen gegen einen Mandanten oder die Verteidigung gegen straf- und berufsrechtliche Vorwürfe, die im Zusammenhang mit einem Mandat stehen.